Handpflege: Mehr als eine Frage der Ästhetik
Die Hände werden täglich häufiger gewaschen als jeder andere Körperteil. Jedes Waschen, besonders mit heißem Wasser oder Seife mit starken Tensiden, entzieht der Handhaut Feuchtigkeit und natürliche Fette. Das macht sich als Trockenheit, Rauheit und bei empfindlicher Haut sogar als Rötungen bemerkbar.
Hinzu kommt: Die Handhaut hat kaum Talgdrüsen und kann sich deshalb schlechter selbst mit Lipiden versorgen als andere Körperbereiche. Das macht regelmäßige Handpflege nicht optional, sondern notwendig – besonders in den Wintermonaten oder bei Berufen, die häufiges Händewaschen erfordern.
Handcreme: Was eine gute Formel leisten muss
Eine gute Handcreme zieht schnell ein, ohne klebrige Rückstände zu hinterlassen – das ist der Unterschied, der über die tatsächliche Nutzungsfrequenz entscheidet. Gleichzeitig muss sie intensiv genug sein, um raue, trockene Haut wirklich zu versorgen. Glycerin, Harnstoff (Urea), Sheabutter und Ceramide sind bewährte Inhaltsstoffe für die Handhaut.
Urea in Konzentrationen von 5 bis 10 Prozent wirkt keratolytisch und feuchtigkeitsbindend zugleich – besonders für sehr trockene, schuppige Handhaut. Für normale Trockenheit reicht eine leichtere Formel mit Glycerin und pflegenden Ölen. Eine kleine Handcreme in der Handtasche ist das praktischste Pflegeprodukt überhaupt.
Fußpflege: Die unterschätzten Kilometer
Der durchschnittliche Mensch läuft täglich mehrere tausend Schritte – auf einer Fläche, die nur wenige Quadratzentimeter misst und dabei das gesamte Körpergewicht trägt. Kein Wunder, dass die Fußhaut an Ferse und Ballen besonders beansprucht wird. Verhärtungen, Hornhaut und rissige Fersen sind häufige Folgen.
Fußpflege beginnt nicht erst beim Pediküre-Termin. Eine tägliche Fußcreme mit Urea in höherer Konzentration (10 bis 25 Prozent) weicht Hornhaut sanft auf und hält sie dauerhaft weich. Wer die Fußpflege konsequent in die abendliche Routine integriert – Creme auftragen, Baumwollsocken drüber, über Nacht einziehen lassen – wird schon nach wenigen Tagen einen Unterschied spüren.
Pediküre zuhause: Mit den richtigen Mitteln
Eine professionelle Pediküre zuhause braucht nicht viele Schritte: Ein warmes Fußbad, das die Haut aufweicht, ein sanfter Bimsstein oder eine Fußfeile für überschüssige Hornhaut, anschließend eine intensive Fußcreme, die einzieht. Einmal pro Woche durchgeführt, hält diese Routine die Füße dauerhaft gepflegt.
Für die Pflege der Zehennägel: Eine Nagelschere, die gerade – nicht rund – schneidet, verhindert eingewachsene Nägel. Ein feines Pufferbrett für den Abschluss und eine nährende Nagelhaut-Pflege runden die heimische Pediküre ab. Hochwertiges Equipment macht den Unterschied zwischen einem ordentlichen und einem wirklich gepflegten Ergebnis.
Hand- und Fußpflege bei Brückner
Bei Brückner finden Sie Handcremes und Fußcremes aus dem Premium-Segment – in Texturen, die wirklich einziehen, mit Formeln, die dauerhaft wirken, und in Düften, die die tägliche Pflegeroutine zu einem kleinen Moment der Freude machen.
Unser Sortiment umfasst sowohl intensive Pflegeformeln für besonders beanspruchte Haut als auch leichte Alltagscremes für unterwegs. Besuchen Sie uns – wir helfen Ihnen, die richtige Pflege für Ihre Hände und Füße zu finden.